Mein Fachbeitrag in der VDI-Z: „Fräsen oder Drucken?“ (Ausgabe 01-02|2026)

/// 3D Druck News am 7. Februar 2026///

Fachbeitrag veröffentlicht: „Fräsen oder Drucken? Was ist wann wirtschaftlicher?“

Logo vom VDI-Z - Verein Deutscher Ingenieure - Zeitschrift

In der aktuellen Ausgabe der VDI-Z (Ausgabe 01-02|2026) ist ein Fachbeitrag von mir erschienen. Der Beitrag greift eine Fragestellung auf, die in vielen Unternehmen noch immer zu verkürzt beantwortet wird: Wann ist Fräsen sinnvoll, wann additive Fertigung, und ab welcher Stückzahl oder Bauteilcharakteristik werden klassische Serienverfahren wirtschaftlich relevant. Im Mittelpunkt steht dabei nicht ein einzelnes Verfahren, sondern die systemische Betrachtung von Konstruktion, Materialwahl, Fertigungstechnologie und Stückzahl.

Der Beitrag richtet sich an technische Entscheider, die Kunststoffteile nicht isoliert betrachten, sondern im Kontext von Funktion, Variantenvielfalt, Änderungsdynamik, Toleranzen und wirtschaftlicher Reproduzierbarkeit bewerten müssen. Genau diese Schnittstellen entscheiden in der Praxis darüber, ob Bauteile effizient freigegeben, iteriert oder belastbar in Richtung Serie überführt werden können.

Quelle: VDI-Z, Bd. 168 (2026) Nr. 01-02, S. 28–30.
Titel: „Fräsen oder Drucken? Was ist wann wirtschaftlicher?“
Autor: Stefan Klaußner.
Redaktion: VDI-Z (Chefredaktion: Dipl.-Kfm. Stefan Asche).

Die Ausgabe ist über das offizielle E-Paper der VDI-Z verfügbar. Für den vollständigen Zugriff ist in der Regel ein Abonnement oder der Kauf der Ausgabe bzw. des Einzelartikels erforderlich.

VDI-Z E-Paper: Übersicht Jahrgang 2026

 

Warum ich das hier teile
Der Fachbeitrag betrachtet bewusst nicht nur ein Fertigungsverfahren, sondern das Zusammenspiel aus Konstruktion, Materialwissenschaft und Fertigung als zusammenhängenden Entscheidungsrahmen. In Zeiten, in denen Geometrien schnell per Software oder KI erzeugt werden können, entscheidet nicht das Modell, sondern die saubere technische Einordnung von Lastfall, Temperatur, Toleranzen, Oberfläche, Stückzahl und Änderungsdynamik. Diese Systembetrachtung ist der Kern meiner Arbeit bei 3D Druck München.

Wenn ein Kunststoffteil nicht nur druckbar, sondern dauerhaft funktional, wirtschaftlich und reproduzierbar funktionieren soll, greifen genau diese Disziplinen ineinander. Dafür sind die Komplettpakete von 3D Druck München konzipiert: als technischer Entscheidungsrahmen von der Konstruktion über die Materialauswahl bis zur Fertigung:
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Für klar definierte Bauteile, bei denen bereits ein belastbares Modell vorliegt, ist alternativ auch ein direkter Einstieg über die Online-Kalkulation möglich: https://3ddruckmuenchen.com/online-kalkulation/

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